Umgang mit dem Coronavirus

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Besucher*innen,

unser Schutz- und Hygienekonzept zum Umgang mit der SARS-CoV 2 Pandemie berücksichtigt die aktuellen  rechtlichen Grundlagen.

Konkret bedeutet dies für unsere stationären und teilstationären Einrichtungen und ambulanten Pflegedienste, dass landeseinheitlich verpflichtende Regelungen zur Maskentragepflicht und zur Testung von nicht immunisierten Personen fortbestehen und im Übrigen einrichtungsindividuell Schutz- und Hygienemaßnahmen festgelegt werden können.

Besuchsmöglichkeiten

Personen mit Symptomen, die für eine Infektion mit SARS-CoV-2 sprechen können (Erkältungssymptome, aber auch Geruchs- oder Geschmacksverlust), sollten von Besuchen dringend absehen.

Auch im Falle eines Infektionsgeschehens in der Einrichtung haben nicht betroffene Bewohner*innen das Recht, Besuche zu empfangen oder die Einrichtung zu verlassen. Einschränkungen des Besuchsrechts sind nur auf der Grundlage einer ausdrücklichen Anordnung des zuständigen Gesundheitsamtes gegeben.

Die Kontaktdatenerfassung in Bezug auf die Besucher*innen ist in den Bundesländern mit der so genannten Hotspot-Regelung unverändert erforderlich.

Testverpflichtung

Alle Besuchenden können weiterhin zu bestimmten Zeiten in unserer Einrichtung getestet werden. Wenn kein Test vor Ort möglich ist, erhalten Sie von uns eine Bestätigung über den Besuchswunsch. Nach Vorlage dieser Bescheinigung ist der Test an der Teststation kostenfrei.

Dieses Angebot umfasst auch geimpfte und genesene Besucher*innen, da auch diese bei einer Infektion – wenn auch in geringerem Maße – das Virus übertragen können. Sie können alternativ ein tagesaktuelles (nicht älter als 24 h), negatives Testergebnis mitbringen. Mit einem mitgebrachten negativem Testergebnis erleichtern Sie uns die Organisation der Testung vor Ort bei erhöhtem Besucheraufkommen -beispielsweise an den Wochenenden und an Feiertagen.

Maskenpflicht für Besucher*innen

Besucher*innen haben in geschlossenen Räumen der Einrichtung, einschließlich im Zimmer der Bewohner*in, eine FFP-2-Maske ohne Ausatemventil zu tragen.

Ausnahmen für eine Befreiung von der Maskenpflicht (z.B. die Vorlage eines medizinischen Attests) gelten für den Zutritt in die Einrichtung nicht. Sofern Kinder unter 14 Jahren aufgrund der Passform keine FFP2-Maske oder OP-Maske tragen können, ist ersatzweise eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

Alle Besucher*innen werden beim Erstbesuch weiterhin in den erforderlichen Schutzmaßnahmen unterwiesen. Diese beinhalten:

  • das Einhalten des Mindestabstandes von 1,5 - 2 m Abstand zu anderen Personen
  • das Tragen einer FFP2-Maske ohne Ausatemventil
  • die Händedesinfektion vor dem Betreten und beim Verlassen der Einrichtung und des Bewohnerzimmers
  • die Beachtung der Vorgaben zum regelmäßigen Lüften, mindestens jedoch vor und nach einem Besuch die Stoßbelüftung

Die Einhaltung der AHA+L-Regeln im Bewohnerzimmer (z.B. bei mehreren Besuchern, Doppelzimmer), in den Besuchsräumen und in anderen Räumlichkeiten der Einrichtung muss jederzeit gewährleistet werden können.

Dadurch kann es erforderlich werden, dass die Anzahl und Dauer der Besuche begrenzt und Besuche ggf. terminiert werden müssen. Diese Maßgaben sind unabhängig vom Impf- bzw. Genesenenstatus von Bewohner*innen und Besucher*innen.

Werden Hygiene- und Verhaltensmaßnahmen auch nach Erinnerung nicht eingehalten, kann die Besuchsperson der Einrichtung verwiesen werden.

Nehmen Sie Kontakt auf!
Katja Liebenthal
Tel.
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